Surfen lernen auf Fuerteventura
Lerne Surfen unter professioneller Anleitung, mit viel Spaß und begleitet von Menschen, die ihre Leidenschaft für das Wellenreiten mit dir teilen!.
„Es gibt eine Millionen Wege eine Welle zu nehmen – solange du dabei lächelst machst du es richtig!“
Surfen lernen und sich im Wellenreiten verbessern auf Fuerteventura mit FreshSurf
Surfkurse für jedes Level
Bei uns kann jeder Surfen lernen, egal wie alt, egal wie sportlich!
In nur kurzer Zeit lernst du viel über Surfboards, den Ozean, Gezeiten und über diese fantastische Sportart. All dies geschieht mit einem Höchstmaß an Sicherheit und einem Maxiumum an Spaß. Das tollste ist, dass sich unsere Surfschule sowie unser Surfcamp und Surfhouse in unmittelbarer Nähe zum Meer befinden. In ca. 5 Minuten ist man zu Fuß am Strand. Erlebe den Surftrip deines Lebens und verbringe einen Surfurlaub der etwas anderen Art. Unsere Surfschule, als auch unsere Surflehrer sind lizensiert und bringen dir den Norden Fuerteventuras und seine Besonderheiten rund um El Cotillo schnell nahe. Wenn du nur ein Surfbrett oder sonstiges Material leihen möchtest, dann bist du bei unserer Surfschule ebenfalls gut aufgehoben.
Wellenreiten lernen mit der FreshSurf Surfschule, im Surfcamp und Surfhouse im Norden von Fuerte
FreshSurf ist eine Company von und für Surfer und möchte allen Surfern und Wellenreitern – oder denjenigen, die es werden möchten, den maximalen Spaß am Wellenreiten und Wellenreiten lernen vermitteln. Surfen ist ein Sport, den jeder erlernen kann, egal welches Alter oder Fitnesslevel (je höher das Fitnesslevel desto schneller die Ergebnisse). Ob Anfänger, Aufsteiger oder fortgeschrittener Surfer, für jeden haben wir die entsprechenden Tipps parat.
Surfkurse auf Fuerteventura mit FreshSurf
Die Surfschule FreshSurf bietet Surfkurse für jedes Level und jede Könnerstufe – vom absoluten Anfänger bis zum erfahrenen Surfer. Dabei spielt es für die Surfcoaches keine Rolle, ob es für den Schüler der erste Tag auf dem Wasser ist oder ob die Fortgeschrittenen an ihren Tricks auf der Welle arbeiten möchten. FreshSurf ist eine zertifizierte Surfschule der Gemeinde La Oliva auf Fuerteventura und ist ebenfalls von der Kanarischen Surf Federacion (FCS) lizensiert.
Die angeführten Lizenzen und Zertifikate sind ein guter Anhaltspunkt für Qualität, Erfahrung und moderner Lehrmethodik. Darüber hinaus ist die Gruppengröße in den Surfkursen für schnelle Fortschritte entscheidend. Während einige Schulen auf Massenabfertigung setzen, unterrichtet FreshSurf mit weniger Schülern und lehrt Wellenreiten in kleineren Gruppen, d.h. mit einem Lehrer-Schüler-Verhältnis von 1:5. So können die Surflehrer auf jeden Schüler individuell noch besser eingehen und es kann immer eine optimale Betreuung sowie schnelles, individuelles Feedback gewährleistet werden.
Da die Insel sehr Facettenreich ist, können verschiedenste Surfspots gewählt werden. Dabei wählt FreshSurf immer den perfekten Strand für das jeweilige Können der Gruppe. Wichtig ist es die optimalen Wellen- und Windbedingungen sowie der Gezeitenstand mit zu berücksichtigen.
Ablauf der Surfkurse bei FreshSurf auf Fuerteventura
Montags bis samstags bietet die Surfschule FreshSurf auf Fuerteventura in Abhängigkeit von den Gezeiten jeweils zwei Surfkurse pro Tag an. Sonntags finden prinzipiell keine Surfkurse statt. Private Coachings und Kurse außerhalb der „normalen Tage“ können jedoch gerne mit der Surfschule vereinbart werden.
Dein Kurs beginnt generell am Tag nach deinem Ankunftstag (es sei denn es ist ein Samstag oder Sonntag, dann beginnt dein Kurs am Montag). Normalerweise findet dein Surfkurs, entsprechend der gebuchten Anzahl an Surfkurstagen, zusammenhängend statt – sofern dies im Vorfeld nicht anders von dir gewünscht wird. Bitte informiere uns über etwaige Wünsche im Vorhinein, damit wir diese bei der Planung berücksichtigen können.
Wir treffen uns jeden Tag in der Surfschule und starten den Tag mit einer kleinen Theorieeinheit, dabei beginnen wir am ersten Tag mit dem Thema Sicherheit und dem richtigen Verhalten im Wasser, an den folgenden Tagen erhältst du Informationen über u.a. Wellenentstehung, Gezeiten (Ebbe & Flut), Strömungen, Vorfahrtsregeln und Verhaltensweisen beim Surfen, Materialkunde und noch einiges mehr. Danach geht es mit dem richtigen Material (Board, Neoprenanzug, Lycra, …) in unseren Surf-Vans ab an den Strand. Dort beginnen wir nach einem kleinen Warm-up mit dem praktischen Teil des Tages. Wir können hierbei individuell auf entsprechende Vorkenntnisse eingehen.
Begleitet wirst du ab und an von einer Kamera, die unsere Surflehrer mit zum Strand nehmen. Damit entsteht der ein oder andere Schnappschuss sowie ein paar Aufnahmen vom Tag, dem Strand, den Gegebenheiten und noch vielem mehr. Diese Fotos erhältst du von uns kostenlos zum download per Email zugesandt. Wir hoffen, dass du damit tolle Erinnerungen an einen tollen Surfurlaub mit nach Hause nehmen kannst.
Preise & Leistungen

Für unsere Surfkurse
Leistungen
- Material von höchster Qualität
- Unterricht in Theorie und Praxis
- Lehrer-Schüler-Verhältnis von 1:4
- Spottransfer
- Foto- und / oder Videocoaching (falls möglich)
- Fotos als download im Anschluss an den Surfkurs for free
- Erwähnung auf unserem Surf-Blog
- Versicherung
Preise
- 1 Tag 50 €
- 2 Tage 100 €
- 3 Tage 150 €
- 4 Tage 200 €
- 5 Tage 250 €
- 6 Tage 300 €
- 7 Tage 350 €
Surftheorie & Geschichte des Surfens
Ein bisschen Hintergrundwissen über die Entwicklung des Surfens und das Material, welches du beim Wellenreiten verwenden wirst.
Geschichte des Wellenreitens
Der Ursprung des Surfens und Wellenreitens liegt auf den Inseln Hawaii, Fidschi und Tahiti. Hier begann das polynesischen Volk auf den Wellen zu reiten und die Kraft des Wassers zu verwenden, um vom einen Ort zum anderen zu gelangen, um Dinge zu transportieren und für spirituelle Zwecke.
Surfen auf Holzbrettern nur für Könige
Anfangs geschah dies ohne Hilfsmittel und sie ließen sich von den Wellen treiben. Später verwendeten die Menschen Holzbretter um eine bessere Lage auf dem Wasser zu haben. Aus diesen Holzbrettern entwickelten sich langsam aber stetig die heutigen Surfbretter. Schritt für Schritt begannen die Ureinwohner auf den Brettern zu stehen und nutzten Surfbretter in verschiedenen Größen, in Abhängigkeit der vorherrschenden Bedingungen. Ein besonders schweres & langes war nur den Häuptlingen der Stämme gegönnt.
Das Surfen entwickelte sich auf den Inseln zum Volkssport und war gleichzeitig auch ein Ritual. Dies endete jedoch mit der Entdeckung und Vertreibung der hawaiianischen Bevölkerung. Nach diesem Einschnitt geriet das Surfen für viele Jahre in Vergessenheit.
Erst durch den hawaiianischen Einwohner Duke Kehanamoku wurde das Surfen wieder bekannt. Er führte zu Beginn des 20. Jahrhunderts die alte Tradition des Surfens wieder ein. Vor allem als olympischer Schwimmer wurde er erst bekannt und zeigte dann in der Öffentlichkeit sein Geschick mit dem Surfbrett. Sportler aus Australien und Neuseeland nahmen es als erste begeistert auf.
Von hier aus verbreitete sich der Sport vor allem in den 60er Jahren über die ganze Welt. Amerikanische Wassersportler probierten zunächst den Sport aus und gründeten Surfschulen. Schließlich erreichte die Surfsport-Welle auch Deutschland und zog die Surfer vor allem an die Küstengebiete.
„Der Mensch kann keine neuen Ozeane entdecken, wenn er nicht den Mut hat, das Ufer aus den Augen zu verlieren.“
Das richtige Surfbrett
Bevor Anfänger sich ein Surfbrett kaufen sollten sie zuvor einige Faktoren bedenken. Jeder Surfer braucht ein individuelles Bord, dass zum Surfer und zu seinem vorrangigen Einsatzgebiet passt. Je nach Größe, Gewicht und Können benötigt man das passende Brett. Generell gilt, je größer und schwerer der Surfer ist, desto größer sollte auch das Bord sein. Je nach Können kann später mit der Brettform experimentiert werden. Große Surfer können sich auch mit kleinen Bretter fortbewegen, brauchen dafür aber mehr Erfahrung und Können um bei den Techniken nicht direkt ins Wasser zu fallen, sondern die Welle abreiten zu können.
Für Anfänger eignen sich vor allem so genannte Mini-Malibus. Mit ihnen ist es am leichtesten bäuchlings liegend auf dem Brett zu paddeln, auf der Welle zu gleiten und dann den Take-off, die Aufstehbewegung, zu machen. Zudem besitzen sie an der Vorderseite des Brettes, der so genannten Nose, eine breite, runde Form, die das Brett leichter auf einer Welle aufgleiten lässt. Auch das Volumen und das Material spielen eine wichtige Rolle um das Gleiten über Wasser zu erleichtern.
Hat ein Surfer bereits ein bisschen Übung kann er auch auf kürzere Bretter, so genannte Shortboards, umsteigen. Um mit einem solchen Brett zu surfen, braucht es ein bisschen Erfahrung und einen sicheren Stand auf dem Brett. Für das ungetrübte Surfvergnügen reicht das Brett allein nicht aus. Damit der Surfer auch im Wasser einen sicheren Stand hat, verwendet er Wachs (entsprechend der Wassertemperatur), um nicht abzurutschen.
Mehr Informationen zum perfekten Anfängerbrett erhältst du während der Surfkurse von FreshSurf auf Fuerteventura!
Der richtige Umgang mit dem Surfbrett
Im Umgang mit Surfbrettern gibt es für Surfer einiges zu beachten. Dazu gehören Regeln, die eingehalten werden müssen und Surfer sowie andere Personen im Wasser schützen. Für Surfer ist es wichtig zu wissen wie man das Brett richtig trägt: Am Land zum Beispiel trägt man das Board mit den Finnen nach hinten, nach innen gerichtet unter dem Arm und klemmt die Leash (die Verbindungsleine zwischen Brett und Fuß) mit den Fingern fest, welche das Board umfassen. So besteht keine Gefahr, dass der Surfer über die Leash stolpert oder sie sich am Boden verhakt. Am einfachsten ist es das Brett auf der Seite zu tragen, an deren Fuß die Leash befestigt ist.
Die Finnen, also die kleinen „Flossen“ an der Unterseite des Brettes, werden deshalb immer nach innen getragen, weil sie anders herum getragen für Mitmenschen gefährlich sein könnten. Wenn der Wind oder eine Welle das Brett leicht dreht, reicht das schon aus um andere in Gefahr zu bringen.
Auch im Wasser ist es nötig einige Sicherheitsvorkehrungen zu treffen um wohlbehalten wieder an Land zu kommen. Für den Gang ins Wasser ist es ratsam das Brett seitlich zu tragen, da die Wellen es sonst zurückschleudern und den Surfer oder andere verletzen könnten. Anfangs am besten das Brett in der mittleren Sektion des Boards greifen. Ebenso sollten Surfer ein Surfbrett niemals an der Leash festhalten. Bei einer Welle könnte das Bord mehrmals gedreht werden und so die Finger ein- bzw. abschnüren.
Während des Surfens, sei es beim rausgehen oder rauspaddeln ist es besonders wichtig, das Brett nicht los zulassen, wenn sich jemand anderes in der Nähe aufhält. Trotz der Leash wäre es möglich, dass sich Bretter durch die Wellen und Strömung vom Körper entfernen und von Wellen umhergeschleudert werden. Die Kraft der Wellen in Verbindung mit dem harten Surfbrett kann schwere Verletzungen verursachen.
„Die Leute sind begeistert vom Reisen und dem Unbekannten, wenn man zu einer Welle rausfährt, die vielleicht noch nie jemand gesurft hat. Es ist einfach der ganze Geist des Entdeckens.“
Probier es doch mal aus und buche deine erste Schnupperstunde
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